Ein ganz gewöhnlicher Freitag? – Prostitution im Wiesbadener „Untergrund“
An den meisten anderen Tagen bewege ich mich überwiegend in meinem
eigenen Kiez in Wiesbaden: Hier wohne ich, hier arbeite ich, hier gehe
ich aus, hier gibt es (fast) alles, was man halt so braucht. Freitage
sind (derzeit) jedoch anders. Denn freitags fahre ich immer zur Uni nach
Mainz und freitags mache ich Einkäufe für meine Arbeit, überwiegend in
den Wiesbadener Stadtteilen Biebrich und Kastel.
Durch meine Vor-Ort-Recherchen zu Prostitution in Wiesbaden weiß ich ziemlich genau, wo Prostitution in meiner Stadt stattfindet. Durch Lektüre in so genannten Freierforen weiß ich das leider besser, als ich es manchmal wissen will. Viele schlaflose oder unruhige Nächte habe ich deswegen schon verbracht. Wütend und traurig zugleich macht es mich, dass die Chancen etwas dagegen zu tun, nicht gleich Null, aber doch sehr eingeschränkt sind.
Durch meine Vor-Ort-Recherchen zu Prostitution in Wiesbaden weiß ich ziemlich genau, wo Prostitution in meiner Stadt stattfindet. Durch Lektüre in so genannten Freierforen weiß ich das leider besser, als ich es manchmal wissen will. Viele schlaflose oder unruhige Nächte habe ich deswegen schon verbracht. Wütend und traurig zugleich macht es mich, dass die Chancen etwas dagegen zu tun, nicht gleich Null, aber doch sehr eingeschränkt sind.